Freizeit 2018 - 2


Hafengeburtstag 2018

Wir starten gegen 17:00 Uhr an einem wahnsinnig schönen Sommertag Richtung Hafen. Wie immer stellen wir  Paul in Hammerbrook ab - selbstverständlich nachdem ich bei Mc Dreck noch einmal die Örtlichkeiten aufgesucht habe. Dann geht es mit der Bahn weiter. Baumwall steigen wir aus und freuen uns auf das Gewühl der Menschenmenge zum Hafengeburtstag.  Zum ersten Mal, solange ich mich erinnern kann, habe ich keinen Fotoapparat mit! Ich kann bei Dunkelheit ohnehin keine Bilder ohne Stativ machen und habe auch nicht wirklich die Zeit, mich einem neuen Thema in diesem Jahr zu widmen. Bislang habe ich meine diesjährige Priorität wieder einmal auf die Vogelfotografie gelegt.

Wir freuen uns hier zu sein und ein bisschen von den bunten Farben sehen zu können - es ist nicht wichtig, sie auf einem Bild festzuhalten.

Die Aida Perla ist im Hafen und soll das neue Vorzeigeschiff zum Feuerwerk werden. Ich kann selbst nicht mehr erkennen, welches Schiff auf dem obigen Bild unten vor den Landungsbrücken im Hafen liegt. Es ist jedenfalls nicht auf dem Hafengeburtstag 2018 , denn da hatte ich ja - wie gesagt - gar keinen Fotoapparat dabei.

Urlaub 2018

Heute ist Dienstag (22.05.2018) - der lang ersehnte Dienstag an dem es los geht! Es ist zwar nur eine kurze Zeit, aber ich freue mich wie Hupe auf das, was ich wohl zu sehen bekommen werde. Wie immer muss ich mich erst mit dem mega Stau auf der A7 beschäftigen. Viele Kilometer, sagen sie im Radio. Dazu habe ich gar keinen Bock und ich versuche so durch Hamburg zu kommen, dass ich die A7 komplett umgehe und gleich auf die A23 Richtung Nordsee fahre. Tatsächlich gelingt mir das auch und ich freue mich einen Weg gefunden zu haben, mit dem ich auch zukünftig nicht mehr in diesen Stau fahren muss, wenn ich an die Küste will. Tag beginnt also super! Und so geht es auch weiter. Gegen 13:00 Uhr bin ich am Eidersperrwerk und spüre - durch den Wind und durch das überhaupt so schöne Wetter - endlich einen Hauch von Urlaub.

 

Die nächsten Stunden verbringe ich mit den Küstenseeschwalben und den Lachmöwen. Die Lachmöwen haben schon vereinzelt Küken und das fotografieren macht viel Spaß. Es ist Bewegung in der Kolonie!

Heute (23.05.2018) treffen Andrea und ich uns im Beltringharder Koog ...

... ein so wunderschöner Tag liegt vor uns. Das Highlight ist die Uferschnepfe, die scheinbar Model werden will. Und das Blaukehlchen, das sich einmal kurz für ein erstes Foto zeigt. So unterschiedlich ist das. Für die Schnepfe hatten wir alle Zeit dieser Welt, weil sie offenbar auf dem auserkorenen Pfahl zu Hause war. Das Blaukehlchen hingegen, konnte ich eigentlich nur vorbei fliegen sehen. Dennoch habe ich heute von ihr mein erstes Bild machen können - ebenso wie von der Uferschnepfe. Abgesehen von diesen Erstsichtungen, gab es aber unzählig schöne Augenblicke ...

die Bilder verteile ich wie gewohnt auf den Seiten...  wenn ich irgendwann Zeit finde. Ich bin in diesem Jahr  sehr ins Hintertreffen geraten - zu viele andere Baustellen bewegten mich

Heute starte ich in meinen dritten und letzten Tag  (24.05.2018) - ich habe tatsächlich super gut geschlafen - "Fit Bit" sagt, dass es 7 Stunden und 39 Minuten gewesen sind. Nur schlappe 35 Minuten hätte ich unruhig geschlafen. Das ist für mich tatsächlich eine Leistung! Ich stehe um 6:30 Uhr auf und stelle fest, dass wir auch heute wieder so ein Wahnsinnswetter haben. Es ist unglaublich schön!

Um 9:00 Uhr bin ich im Katinger Watt und freue mich, dass Andrea bereits dort auf mich wartet. Sie sagt, sie habe mir noch ein paar Fotos übrig gelassen. Das finde ich super! Hat sie etwa noch die letzten Säbelschnäbler gesichtet oder den kleinen Zwergtaucher? Nein, die sind weit und breit nicht zu sehen. Aber eine kleine Blässhuhnfamilie mit Küken ist direkt vor der Hütte beschäftigt und sie sind wirklich niedlich anzuschauen. Wir sind sehr mit ihnen beschäftigt, als ich mehr oder weniger  gedankenlos das Sichtfenster wechsle, um zu sehen, was auf der anderen Seite der Hütte los ist. Ich öffne die hölzerne Schiebetür und denke, mir steht der Verstand still! Vor mir steht eine Säbelschnäblerfamile mit zwei Küken. Ich bin so aufgeregt, dass sie mich leider bemerken. Die Altvögel sind sehr wachsam und mit ihren Rufen, befehlen sie ihren Kindern sofort zur Vorsicht. Dennoch gelingen mir einige wenige Bilder und ich freue mich wie Hupe. Hatte ich doch gestern noch zu Andrea gesagt, dass ich bitte heute noch ein paar Fotos von den Säbelschnäblern machen möchte. Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen!

Der Nabu hat die Wasserflächen in Sichtweite der Hütten umgebaut. Die Säbelschnäblerkolonie, die sonst jedes Jahr direkt vor der Hütte brütete, hat sich nun weit ins Wassergebiet zurück gezogen. Bilder sind nicht mehr möglich! Andrea sagt, es gibt nur noch die Chance, sie auf ihrem weiten Weg zur Nordsee zu sehen. Das ist eigentlich unfassbar für mich - die kleinen Puschel verlassen  7 - 10 Tage nach ihrer Geburt das Katinger Watt und machen sich auf den Weg zur Nordsee. Sie überqueren dabei den Eiderdamm und brauchen eine Menge Glück, auf der anderen Seite der Fahrbahn anzukommen.

Ich kann gar nicht glauben, dass ich heute nun noch das Glück haben soll, sie auf ihrem Weg zu treffen. Aber da stehen sie plötzlich vor mir und ich bin so aufgeregt, dass ich meine Kamera mal wieder nicht scharf gestellt bekomme. Ich wünsche ihnen, das sie an der Nordsee ankommen! Am liebsten hätte ich sie persönlich rüber getragen.

Wir verlassen das Katinger  Watt und fahren zum Eidersperrwerk. Dort wollen wir eine kleine Fahrt auf der Eider machen. Bislang dachte ich immer, dass sei ein kleines Flüsschen, aber seit heute weiß ich es besser. Es ist an seiner breitesten Stelle ganze 3 Km breit. Das ist schon recht ordentlich! Wir sehen eine Gruppe Seehunde und ansonsten macht der Fahrtwind einfach nur Spaß. Ich fühle mich durchgepustet und gesund!

 

Anschließend beschäftigen wir uns noch mit den Lachmöwen und den Küstenseeschwalben und so geht der Tag langsam zu Ende ... ich fahre nach Hause und freue mich auf meine Mäuse!

Carl Zeiss Vogelstation - 26.05.2018

Seit Wochen ist kein Regen mehr gefallen - wir haben einen Jahrhundertsommer! Das merken auch die Vögel - sie scheinen vor Lebenslust nur so zu sprühen ...

Andrea und ich sind ja nun gerade erst aus dem Katinger Watt, dem Eidersperrwerk und dem Beltringharder Koog zurück gekommen ... aber scheiß was drauf - gleich am Samstag, geht es weiter in die Carl Zeiss Vogelstaion. Abgesehen davon, dass ich mich jedes Mal wie Hupe aufrege, wenn dort um 16:00 Uhr "Feierabend" gemacht wird, ist es ein grandioser Tag! Die Vögel sind in Sommerlaune, das Licht ist nur geil ... so viele tolle Motive hatte ich schon lange nicht mehr vor der Linse!

Einziger Wermutstropfen ist besagte Schließung der Vogelstation um 16:00 Uhr. Leider sind die dort arbeitenden  ehrenamtlichen Mitarbeiter oft sehr unhöflich und wenig einfühlsam. Sie reißen um Punkt 16:00 Uhr die Tür auf und erklären sehr forsch, dass nun Feierabend ist.  Heute nun fragte ein Besucher nach den Gründen für die so frühzeitige Schließung, worauf der Nabu Mitarbeiter antwortete, dass der Grund einfach darin läge, das er jetzt Feierabend hätte. Das nenne ich ein Argument!

Völlig aufgebracht ruft der Rotschenkel sein Mädchen - sie haben sich später übrigens noch gefunden ...

Ein paar Bilder von unserem heutigen Ausflug ...

Helgoland              31.05. -4.06.2018

Helgoland zur Brutzeit ... war schon immer mein Traum. Nie hat es irgendwie geklappt. Heute nun starte ich mit einem mir lieb gewonnenen Menschen Richtung Helgoland. Ein paar Tage nur die Vögel und wir. Unser Hotel ist mega gut - noch nie habe ich ein so reichhaltiges Frühstücksbüfett irgendwo bekommen. Es ist so wahnsinnig lecker und wir schlagen uns den Bauch voll bis an den Anschlag. Das Gute daran ist u.a., dass wir über den gesamten Tag keinen Hunger mehr haben. Nur zum Abend gehen wir noch eine Kleinigkeit essen. So haben wir den ganzen Tag Zeit  uns mit dem Fotografieren zu beschäftigen.

Die Basstölpel sind einfach wunderbar ...

sie sind nur auf Helgoland zu finden, ansonsten ist ihre Heimat eher an nordatlantischen Felsküsten ...

Am ersten Tag waren wir gegen 13:00 Uhr auf der Insel. Ich konnte im Hotel keinen Koffer auspacken - das kann man auch später noch machen! Viel wichtiger war mir, los zu gehen  ... Gott sei Dank, hatte ich meine Seelenverwandte bei mir und so waren wir recht zügig am Lummenfelsen .  Ich war so überwältigt, dass ich erst einmal eine gewisse Orientierung brauchte, bevor sich mein Hirn wieder einschalten konnte! 

Meine Seelenverwandte fragte mich, wie ich das alles um mich herum finde und ich hatte keine Antwort - das passiert mir selten.

Eindrücke: Wir starten morgens nach einem Spaziergang mit Darko - ich glaube, es war gegen 6:00 Uhr! Herrlich, um diese Zeit kann man das Wetter noch gut ertragen. Wir scheinen in diesem Jahr das absolute Jahrhundertwetter zu haben. keine Ahnung, wann es das letzte Mal geregnet hat. Ich erinnere mich, an meine Fahrt nach Wesselburen zu Ostern. Da hat es tatsächlich noch einmal geschneit. An unserem Abfahrtstag - Ostersonntag -  ging die Sonne auf und möglicherweise ist sie eigentlich auch seit dem nicht wieder untergegangen. 

Und als wir mit Darko in diesen frühen Morgenstunden starten, ist auf der Wiese noch keine Sonne. Wir wollen ein paar Bilder machen von Darkos Unterordnungsübungen. Ich bin echt beeindruckt, wie toll er das macht. Manchmal hängt er beim Vorsitz tatsächlich mit der Schnute bei Frauchen unter dem Hemd. Er ist schon ein wahrer Schelm!

Tschuldigung, eigentlich habe ich schon Feierabend

aber dieses tolle Bild muss ich euch noch zeigen ...

"Wenn Frauchen mich noch weiter so anhimmelt, knall ich noch durch ... ich liebe sie"! 

 

Eintrag auf der Seite von "Darko vom Bernsteinauge"

https://www.facebook.com/darko.vom.bernsteinauge/

Nach einem kurzen Frühstück starten wir Richtung Büsum. In Büsum auf dem Parkplatz finden wir uns sehr schnell zurecht. Ein kleiner Bus fährt uns völlig problemlos zum Anleger. Auf dem Schiff selbst spüre ich, dass nun unser Urlaub startet. Es ist schönes Wetter - wir sitzen draußen und ich genieße die Überfahrt nach Helgoland so gar einen Moment im Sonnenstuhl ... den ich nicht bezahlt habe - besser geht überhaupt gar nicht!

Das kleine Börteboot setzt uns sicher auf der Insel ab.  Ich war sehr gespannt darauf, wie das alles ablaufen würde. Als Kind bin ich einmal nach Helgoland gefahren und hatte eine solche Angst vor der kurzen Überfahrt, dass ich das bis heute nicht vergessen hatte. Das liegt 50ig Jahre zurück - vielleicht war das "Personal" damals noch nicht so gut, vielleicht war auch das Wetter einfach zu schlecht ... das alles erinnere ich nicht mehr. Aber heute bin ich sehr beeindruckt, wie toll das abläuft und wie sicher ich mich fühlen kann.

Unser Hotelzimmer ist einfach genial ... wir haben freien Blick auf die Düne und können schon mal beim Aufstehen nach den Seehunden schauen. Nach unserer ersten Nacht geht morgens um ca. 5:00 Uhr,  drüben auf der Düne die Sonne auf.  Meine Seelenverwandte schlägt Alarm - ich sitze im Bett! Fotoapparat sofort zur Hand  ....

Nachdem  wir unsere Kamera schon mal eingestimmt hatten, sind wir dann aber doch noch eine Stunde schlafen gegangen. Das war schon genial. Mal völlig motiviert um 5.00 Uhr tolle Bilder machen und dann einfach weiter pennen!

Ich weiß nicht mehr ... aber ich denke, das wir spätestens um 6:30 aufgestanden sind. Um 7:30 war das Frühstücksbüffet eröffnet und schließlich sind wir nicht zum Schlafen hier her gekommen! 


Wenn wir zum Lummenfelsen gegangen sind, haben die Basstölpel meine ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Sie sind einfach wunderschön anzusehen und obendrein hoch interessant in ihrem Brut- und Sozialverhalten. Dennoch gibt es am Lummenfelsen noch so viel mehr zu sehen.  Das erste Bild zeigt eine Dreizehenmöwe mit ihrem Küken. Das hat mich so gefreut. Zunächst konnte ich nirgendwo ein Küken sehen und wie das immer so ist, wuchs der Wunsch nach mehr!

Ich wollte unbedingt noch ein paar Küken sehen - irgendwie muss ich es schaffen, hier noch einmal her zukommen, bevor sie Helgoland verlassen.

Andrea hat dann aber mit ihren Adleraugen die Felsen wie mit einem Fernglas abgesucht und ist fündig geworden. Vereinzelte Dreizehenmöwen hatten bereits Küken und ganz ab und zu, hoben sie ihren Kopf.

 

Auf dem zweiten Bild sind Eissturmvögel zu sehen. Auch sie kann man nur auf Helgoland sehen. Bei den Eissturmvögeln konnten wir keine Küken entdecken. Da halfen auch Andreas Adleraugen nicht weiter. Aber auch sie haben mich in ihrem Sozialverhalten sehr angesprochen. Irgendwie scheint immer einer angebrüllt zu werden. Vielleicht ist es ein Eindringling? Ebenso grandios finde ich, ihre Brutstätten. Sie liegen in abgebrochenen Felshöhlen: Wind- und Wettergeschützt! Sehr komfortabel ... wie ich finde!

 

Auf dem dritten Bild  ist nun endlich der Namensgeber des Felsens zu sehen: Es ist eine Trottellumme. Auch sie hat ein kleines Küken. Sicherlich hat jeder schon mal vom Lummensprung gehört. Seit dem ich nun diesen Felsen gesehen habe, bin ich noch faszinierter  von den Vögeln.

Sind meine Seelenverwandte und ich heute morgen trotz des mega Nebels auf den Lummenfelsen gelaufen. Es wundert nicht so sehr, dass wir ganz alleine unterwegs waren. Schon nach sehr kurzer Zeit war ich vom Nebel derart nass, dass ich mich und meine Kamera schützen musste. Bei mir zu Hause habe ich ja auch schon mal Nebel erlebt, aber irgendwie war das doch anders. Der Nebel auf Helgoland ist ein besonders Erlebnis.

Mein Lieblingsfoto ...

                                                                                                                                                                                        Alpenstrandläufer mit Küken

Wenn ich mir meine tollen Bilder ansehe,  dann bin ich so glücklich, doch noch einmal nach Helgoland gekommen zu sein.  Ohne Andrea wäre das schwierig für mich geworden ...

Nebelkrähe

Heringsmöwe auf der Düne

Ich habe nicht nur die Basstölpel, Trottellummen und Eisvögel  kennen gelernt - sondern auch den Nordalk und die "Brillenlummen". Der Nordalk verbringt den Winter auf dem Meer und ist nur auf Helgoland zur Brutzeit zu finden. Sein Ei ist Birnenförmig und kann deshalb nicht rollen ... ich bin immer wieder völlig fasziniert wie sich die Natur und ihre Bewohner an Gegebenheiten anpassen können. 

Die "Brillenlumme" ist als solche nicht  im Lexikon zu finden. Es ist gewissermaßen eine Unterart der Trottellumme. Ich finde sie wunderschön ...

Wenn ich das nächste Mal zu Besuch am Lummenfelsen bin, weiß ich sehr genau, wonach ich schauen werde!

Andrea hat mir so viiiiiiel gezeigt - vielen  Dank!

https://www.helgoland-fan.de/index.php


Traurig, aber wahr - wir fahren nach Hause. Am Abfahrtstag ist das Wetter schlecht.   Nachdem wir noch einmal richtig gut gefrühstückt haben, verlassen wir unser Hotel. Eigentlich wollten wir zum Lummenfelsen hoch. Aber es regnet und es macht keinen Sinn, dort fotografieren zu wollen. Wir gehen in ein Cafe und trinken was Warmes. Aber man kann ja da nun auch nicht den halben Tag sitzen. Wir bezahlen und versuchen unser Glück noch einmal. Es hat aufgehört zu regnen und wir kraxeln noch einmal zum Lummenfelsen empor.

Die Bilder sind jetzt nicht wirklich gut geworden, aber egal ... wir hatten noch ein paar Stunden unseren Spaß.

Ich weiß jetzt, das ich wiederkommen werde ...

 

Der Tag danach ...

Frühstück im Hause Harnischmacher ...

 

 

immerhin klar strukturiert

Frühstück im Hause Biermann ...

 

irgendeine komische Veggiefrikadelle in zwei Brotscheiben geklemmt ... mehr hat der Kühlschrank nicht her gegeben!